Unsere Satzung

V1.1 (aktuell gültig)
V1.2 (zu beschließen)

§1 Selbstverständnis

Die KoZ versteht sich als offenes, pluralistisches Kollegiat*innenprojekt des Treptow-Kollegs ohne Hierarchie. Alle aktiv an einer Ausgabe mitwirkenden Personen sind Bestandteil der Redaktion. Verbindlichkeit sehen wir als Selbstverständlichkeit. Jedes Redaktionsmitglied verpflichtet sich diskret mit der Arbeit an der KoZ und deren Mitglieder umzugehen. Streitigkeiten werden nur auf redaktioneller Ebene besprochen, allerdings gilt uns dabei konstruktive Vorschläge oder Kritik zunächst unter vier Augen anzustreben. Es ist außerdem selbstverständlich, dass Ideen zur Verbesserung oder Änderung unter den jeweiligen Redaktionsmitgliedern professionell behandelt werden. Die Förderung einer reflektierten Wahrnehmung ist unser erklärtes Ziel.

§2 Aufgabenverteilung

Jede*r hat die Möglichkeit sich an allen Aufgaben zu beteiligen. Zusammenarbeit ist nicht nur geduldet sondern gewünscht. Die Meinung einer*s jeden ist wichtig und wird gefördert. Jedes Teammitglied wird dazu angehalten zu jeder Zeit objektiv, kompromissbereit und verständnisvoll zu sein. Die eigene Sichtweise ist nur eine einzelne Perspektive.

§3 Redaktionstreffen

Im Anschluss eines jeden Treffens wird ein neuer Termin für die Redaktionssitzung vereinbart. An Redaktionssitzungen können alle Redaktionsmitglieder teilnehmen. Jede*r Kollegiat*in, der/die sich aktiv an der Planung und Durchführung einer KoZ-Ausgabe beteiligt, gilt als Redaktionsmitglied.

§4 Solidarität

Die Verantwortung wird innerhalb der Redaktion geteilt, um das gegenseitige Vertrauen zu stärken und ein nachhaltiges Zugehörigkeitsgefühl zu etablieren.

§5 Änderungen dieser Satzung

Änderungen dieser Satzung können nach Abstimmung mit einer 2/3-Mehrheit vorgenommen werden. Sie bedürfen zur Wirksamkeit der Schriftform. Jede*r Redakteur*in kann sich aktiv in die Entwicklung des Projekts und dessen Satzung einbringen.

Stand: 20.01.2019